Paule (Lumpi genannt) - Unser Border Collie, *August 2008 in einer Schäferei in Beuster (Altmark) ist ein nützlicher Meinungsverstärker bei der Arbeit in der Herde. Er ist unser erster Koppelgebrauchshund. Hund und Herrchen müssen noch viel lernen, aber die wichtigsten Dinge funktionieren ganz gut. Ich möchte auf die Hilfe eines so treuen Freundes nicht mehr verzichten!  
Jana - Meine Mischlingshündin Jana, *März 2000 - †September 2009, galt als Musterhund. Obwohl sie nicht auf Schafe trainiert war, musste sie immer mit und half durch ihre Präsenz. Ihre Lieblingsarbeit war allerdings das Aufspüren von Wildschweinen und Füchsen. Sie starb an einem sonnigen Sonntagnachmittag an Lungenkrebs, nachdem sie mir mittags noch beim Schafe umtreiben half.  
Raja - Sie ist im Mai 2009 in Soltau geboren und quasi Nachfolgerin von Jana als Jagdhundmischling. Eigentlich soll sie auch in Punkto Wildschweine ihre Nachfolgerin werden, aber das scheitert bisher am Veto ihres Frauchens...  
Wachsamkeit pur - Es gibt nichts, was Paule nicht mitbekommt!  
Ayla - junge Kangalhündin...  
...und ihre Schwester Ziva.  
Pyrenäenberghündin Tami kam aus dem Tierheim Lüneburg und zeigt, dass es auch klappen kann, wenn ein HSH vorher nicht als Welpe mit Schafen aufgewachsen ist.  
Zwar ein symphatischer Wesenszug, erschwert aber die Arbeit. Kangals sind immer chronisch unterkuschelt und sabotieren einen solange, bis sie genug Streicheleinheiten bekommen haben - und das kann dauern...  
Aber auch ein gestandener Pyrenäenberghundrüde holt sich seine Kuscheleinheit ab und ausnahmslos alle sind großzügig mit Küsschen geben...  
Tami & Ali mit ihrer Herde.  
Ayla & Ziva noch als Welpen während der Lammzeit.  
Die nächste Generation ist schon da.  
Ropsi & Molli (eigentlich Rolli & Mopsi) sahen in den ersten Wochen eher wie dicke Meerschweinchen aus...  
Unsere Tami hatte die tolle Idee, ihre Welpen draußen bei der Herde mitten in einer Heidedüne zu kriegen. Ansich keine schlechte Idee, hätte es keine Komplikationen gegeben, hätte sie auch dort bleiben dürfen,...  
...aber so mußten wir ihre Wurfhöhle, ein von ihr persönlich in der vorherigen Nacht umgebauter, renovierter und vergrößerter Fuchsbau, freilegen, um sie und die Welpen heraus zu kriegen.  
Innenansicht der geräumigen Wurfhöhle. Was aus dem vorherigen Bewohner wurde, entzieht sich unserer Kenntnis...  
So langsam ähneln sie dann auch Hunden.  
"Mmmmmh lecker Futter, wollen doch mal sehen, was es heute gibt!"  
"Boah... schon wieder nur frischen Pansen und Lunge..."  
"Ne, ich such mir ein paar Mäuse...!"  
Dumm in die Kamera gucken können sie alle!  
Die Kangal-Welpen Frieda und Greta lernen gerade das Leben in der Herde. Allen Welpen die angelernt werden stehen dabei erfahrene Althunde zur Seite, die ihnen - hoffentlich... - dann auch erfolgreich vorleben, wie sich ein Herdenschutzhund in seiner Herde verhält.  
Schritt für Schritt schreitet die Sozialisierung zwischen Hunden und den Schafen und Ziegen voran. Man nutzt mittlerweile gleich- zeitig gemeinsam den schattigen Unterstand.  
Empfangskomitee an der Bockherde - Ali und Welpe Lornz warten schon auf den mit dem Futter...  
Vor lauter Begeisterung stimmen die Jungs dann mal ein Lied an...  
Kontaktaufnahme des Welpen zum Lamm - sobald sie "etwas dicker" miteinander sind, muß man noch genauer darauf achten, dass hieraus kein übermütiges toben entsteht, bzw. auf Lämmerohren oder -schwänzen rumgekaut wird. Jegliches Fehlverhalten muß sofort unterbunden werden, sonst bekommt man es später nur schwer korrigiert. Hierbei muß man bedenken, dass dieses nicht nur in den Welpenrüpelphasen auftreten kann, sondern auch in der Pubertät. Dies erfordert viel Zeit und eine gute Beobachtungsgabe.  
Unser Unschuldslamm…  
     
     
     
     
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