Eine sichtlich angenervte Hütepfeife...  
Momentaufnahme - alles raus was keine Miete zahlt...  
Sucht ihr was...?  
Pillendreher - Mistkäfer im Paradies.  
Gut getarnte Echse.  
Eidechse nimmt Sonnenbad.  
Libellen gibt es viele auf unseren Flächen.  
Spinnen, überall Spinnen...  
...sitzen ab August an Netzen, Büschen, Gräsern usw.. Kein Bereich, wo man nicht irgendwelche Spinnen trifft und ständig an den Klamotten sitzen hat. Und wenn man meint, man hätte alle entfernt, spätestens während der Autofahrt krabbelt wieder eine am Hals rum.  
Eidechse nimmt Sonnenbad auf Weidezaungerät.  
Schon Heuschrecke, oder noch Grashüpfer? Jedenfalls ein Mordsvieh!  
Die Wümme durchzieht unsere Flächen im Naturschutzgebiet "Obere Wümmeniederung" in den Landkreisen Harburg und Heidekreis.  
Die ca. 118Km lange Wümme entspringt in der Lüneburger Heide südlich von Niederhaverbeck (da gibts auch mind. einen Wolf), durchfließt wenige Kilometer flußabwärts unsere Flächen und vereinigt sich bei Bremen-Lesum mit der Hamme, die aus dem Teufelsmoor kommt zur Lesum und mündet wenige Kilometer später in die Weser.  
Die Wümme begleitet uns auf fast allen unseren Flächen, einige Wenige werden auch von ihrem Hochwasser überspült. Da die Flächen quasi ab unweit der Quelle bis hin nach Scheeßel liegen, sehen wir dieses naturnahe Flüßchen täglich bei unserer Arbeit.  
Die unterschiedlichsten Pflanzen...  
...wachsen auf den extensiven Weideflächen.  
Auch das für Weidetiere giftige Jakobskreuzkraut. Allerdings weicht dies nach und nach von den Weideflächen, da die Schafe es nachhaltig bekämpfen können.  

Der will nur spielen...

Ali mußte sich nur mal schütteln!

 
Ja wo sind sie denn die Schafe???  

Verstecken spielen in den Brennnesseln.

 
Unser Viehanhänger - Ifor Williams Doppelstock. Eine der besten Investitionen überhaupt für unseren Betrieb.  
Vorführwagen VW Amarok.  

Ohne Allrad und Zugleistung geht nichts - unser Nissan D22 entpuppte sich aber als ein absolutes "Groschengrab". Nachdem einige teure Schäden wie gerissener Bremssattel, diverse Anlasserschäden und gebrochenes Kreuzgelenk repariert waren, lies er uns mit Motorschaden im Stich. Es stellte sich heraus, dass ein Pleuellager an der Ölbohrung gerissen war. Ein Austauschmotor hätte den Wert des Fahrzeugs erheblich überschritten, also Totalschaden - mit nur 142.000Km Laufleistung. Wie sich im Nachhinein herausstellte, scheint es eine Krankheit bei diesem Modell zu sein, Nissan zeigt sich aber diesbezüglich in fast allen Fällen uneinsichtig.

Uns kommt jedenfalls kein Nissan mehr auf den Hof und wer mich zu dieser Marke fragt, kann sich die Antwort denken!

 
 

 

Hier zeigen wir Ihnen ein paar Alltags- und Naturimpressionen und dies und das:

 

Das eine oder andere was uns bei unserer täglichen Arbeit begegnet oder beobachtet wird, passt nicht direkt in eine der vorherigen Seite, deshalb haben wir sie hier gesammelt und mit Kommentaren versehen.